Paddleboards

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Stormy Kite Paddle Board – aufblasbares SUP 10'4

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Surfy Paddleboard - Aufblasbares SUP 3,2M

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2 x Stormy Kite Paddle Board – aufblasbares SUP 10'4

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2 x Surfy Paddleboard - Aufblasbares SUP 3,2M

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2 x Paddleboards - Wählen Sie selbst Varianten

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3 x Paddleboards - Wählen Sie selbst Varianten

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CoolSurf PHOENIX Paddleboard - Aufblasbares SUP 3,20M

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WAVEZ Paddleboard - Aufblasbares SUP 2,9M

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CoolSurf Surfy Red Edition Paddleboard - Aufblasbares SUP 3,20M

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CoolSurf LYON Paddleboard - Aufblasbares SUP 3,35M

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2 x CoolSurf Surfy Red Edition Paddleboard - Aufblasbares SUP 3,20M

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2 x CoolSurf LYON Paddleboard - Aufblasbares SUP 3,35M

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2 x CoolSurf PHOENIX Paddleboard - Aufblasbares SUP 3,20M

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CoolSurf Schwimmweste aus Neopren - Unisex

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2 x CoolSurf Schwimmweste aus Neopren - Unisex

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Stormy Schwimmweste - Unisex

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2 x Stormy Schwimmweste - Unisex

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Stormy Neoprenanzug 3mm - Frauen

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Stormy Neoprenanzug 3mm - Männer

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Elektrische Pumpe fürs Paddleboard - 12V

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CoolSurf Pro Touring Paddleboard 3.81M - Aufblasbares SUP 12'6

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CoolSurf Pro Touring Paddleboard 4.27M - Aufblasbares SUP 14’0

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Das liebe Board hat viele Namen
  2. Warum du ein aufblasbares SUP- Board in Betracht ziehen solltest
  3. Welches Paddleboard solltest du wählen?
  4. Vor- und Nachteile eines aufblasbaren Paddleboards
  5. Ist Paddleboarding eine gute Form des Trainings?
  6. Ich habe ein Paddleboard gekauft: Was nun?
  7. Behalte das Wetter und den Wind im Auge

Das Paddleboard: Alles, was du wissen musst

Wenn die Welt des Wassersports noch neu für dich ist, gibt es viele Dinge zu lernen. Wassersport ist vielfältig. Und in einem Land wie Deutschland, welches reich an Flüssen und Seen ist und auch einiges an Küste zu bieten hat, ist es naheliegend, sich für eine Wassersportart zu entscheiden. Egal ob fürs Segeln, Schwimmen, Surfen, Kajakfahren oder etwas ganz anderes.

Es gibt fast unendlich viele Möglichkeiten, eine Aktivität zu finden, die zu dir, deiner Familie und deinem Naturell passt. In den letzten Jahren hat vor allem eine Sportart an Popularität gewonnen - nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt.

Paddleboarden als Sportart erobert mittlerweile die Strände, Fjorde, Meere und Flüsse der Welt, was natürlich viele Gründe hat.

Das liebe Board hat viele Namen

Die meisten von uns kennen Surfboarding, weil es als Sportart schon seit vielen Jahren existiert. Und obwohl sich das Paddleboard großer Beliebtheit erfreut, mag es für viele noch ein Fremdwort sein. Die Tatsache, dass es mehrere Bezeichnungen gibt, macht es sicher nicht einfacher:

  • Paddleboard
  • SUP
  • Stand up Paddleboard

Die oben genannten Begriffe bezeichnen alle das Gleiche. Wenn du also von SUP gehört hast, hast du auch von Paddleboards gehört.

Warum du ein aufblasbares SUP- Board in Betracht ziehen solltest

Wenn es um SUP-Boards geht, spricht man entweder von einem harten Board oder einem aufblasbaren Stand Up Paddleboard. Die harte Version wird oft von Anwohnern nahe dem Wasser verwendet. Oder aber bei den verschiedenen Verleihern, die Boards an Touristen und an diejenigen, die den Sport ausprobieren wollen, vermieten.

Die aufblasbare Version ist vor allem für alle geeignet, die:

  •  ihr Board am Fahrrad montieren wollen.
  •  in Ihrer Wohnung keinen Platz für ein Hardboard haben.

Glücklicherweise ist die harte Version nicht unbedingt besser als die aufblasbare Version.

Den ganzen Weg von Hawaii

Das Paddleboard erblickte in Hawaii das Licht der Welt. Es leitet sich vom Surfboard ab, mit dem Unterschied, dass man auf dem Paddleboard nicht liegt und auf die nächste Welle wartet.

Auf einem Paddleboard bewegt man sich im Stehen mit Hilfe eines Paddels vorwärts. Du entscheidest, wie anspruchsvoll deine Tour sein soll. Dies ist der Hauptgrund, warum diese Form der Bewegung den Weg von Hawaii nach Deutschland gefunden hat. Es ist für das hiesige Klima und für viele verschiedene Zwecke geeignet.

Welches Paddleboard solltest du wählen?

Länge, Breite und Gewicht sind die wichtigsten Parameter, die bei der Wahl des Boards zu berücksichtigen sind. Aber das ist natürlich noch nicht alles. Es gibt Modelle für unterschiedliche Einsatzzwecke, sodass auch für deinen Bedarf bestimmt ein Board dabei ist.

Sie lassen sich oft in folgende Kategorien einteilen:

Für die Welle

Wenn du es auf Wellen abgesehen hast, wirst du vom Meer und den Wellen angezogen, die es dort unweigerlich gibt. Damit muss dein Paddleboard zurechtkommen. Es gibt viele Modelle auf dem Markt, die für Wellen gemacht sind.

Diese Boards sind sowohl breiter als auch kleiner als normale Boards. So hat man die besten Voraussetzungen für den Tanz mit den Wellen.

Für den Wettkampf

Wenn du schnell fahren willst, muss dein Board sowohl schmal als auch lang sein. Dadurch ist es möglich, über flaches Wasser zu jagen. Wenn du gerne lange Strecken zurücklegst, ist ein Race Board perfekt für dich. Es wird auch als Touring bezeichnet und ist in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich.

Ein Race- oder Touring-Board ist eine tolle Alternative zum Laufen oder Kajakfahren.

Allround

Es steckt im Namen, dass ein Allround-Board ein bisschen von allem hat. Dieses Board kann ein bisschen von allem. Es ist stabil, schwimmt gut in ruhigem Wasser und kann die eine oder andere Welle verkraften.

Wenn du dich nicht entscheiden kannst, ist dies das richtige Modell für dich.

Vor- und Nachteile eines aufblasbaren Paddleboards

Wenn es um aufblasbare Paddleboards geht, gibt es sowohl Vor- als auch Nachteile. Dieses Paddleboard hat dazu beigetragen, die gesamte Branche zu revolutionieren, sodass der Sport heute weitaus zugänglicher ist als vor der Einführung des aufblasbaren Boards.

Das liegt natürlich daran, dass es für den Anfänger möglich geworden ist, ein Board zu kaufen, das deutlich günstiger ist als ein Hardboard. Auf diese Weise bist du dem Sport nicht annähernd so verpflichtet, wie du es wärst, wenn du viel Geld investiert hättest. Dies macht den Einstieg entspannter.

Außerdem ist es ein klarer Vorteil, dass die Luft aus dem Board entfernt werden kann, so dass es kaum Platz beansprucht. Weder in der Wohnung, der Tasche noch im Auto. Viele von uns haben nicht die Möglichkeit, ein hartes Board zu transportieren oder zu lagern.

Das aufblasbare Board ist weicher und wirklich langlebig, wenn man von der Tatsache absieht, dass es natürlich durchstoßen werden kann.

Der Nachteil ist, dass das Material nicht annähernd so hochwertig ist wie bei den harten Varianten. Da es aus Kunststoff und Luft besteht, gibt es eine Grenze, wie weit man auf diesem Board kommen kann.

Ist Paddleboarding eine gute Form des Trainings?

Es besteht kein Zweifel, dass Paddleboarding eine gute Trainingsmethode ist. Es erfordert Kondition, Fitness und Gleichgewicht. Auf einem Paddleboard kann man sowohl Cardio- als auch Krafttraining machen, so dass man ein tolles Workout hat, das alles gleichzeitig abdeckt.

Wenn du es satthast, immer auf dem gleichen Crosstrainer zu stehen und die gleichen Hanteln im Fitnessstudio zu heben, ist Paddleboarding eine tolle Alternative.

Du bekommst viel Bewegung, während du dir die frische Brise der Natur um die Nase wehen lässt. Tatsächlich steigert es das mentale Wohlbefinden, worauf man ebenfalls achten sollte.

Wenn es um das Training und die Aktivitäten auf einem Paddleboard geht, sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Mit einem Paddleboard kann man surfen und sich mit Freunden ein "Rennen" über lange Strecken liefern.

Außerdem kann man still in den Sonnenaufgang paddeln oder Yoga auf dem Wasser machen.

Wenn du dich mit deinem Board wohlfühlst, entscheidest du, welche Aktivitäten du unternehmen willst. Sobald du Erfahrung auf deinem Board hast, wirst du auch feststellen, dass sich dein Gleichgewicht und deine Muskulatur stärken - was dir mehr Möglichkeiten gibt, bodenorientierte Aktivitäten auf dem Wasser durchzuführen.

Ich habe ein Paddleboard gekauft: Was nun?

Jetzt hast du alle Ratschläge befolgt, die im Umlauf sind, und dir ein Paddleboard gekauft. Was nun - wie geht es weiter? Paddeln ist ein bisschen wie Fahrradfahren: wenn man es einmal gelernt hat, vergisst man es nie wieder.

Aber wie genau hast du gelernt, Fahrrad zu fahren? Hier sind einige Regeln, die du befolgen kannst, wenn du aufs Wasser gehst.

Vier Regeln, die einen großen Unterschied machen:

  1. Platzierung des Paddels im Wasser
  2. Positionier dich
  3. Setz deinen ganzen Körper ein
  4. Gleichgewicht, Gleichgewicht, Gleichgewicht

Platzierung des Paddels im Wasser

Das Stehen auf einem Paddleboard ist zwar keine Wissenschaft, aber mit kleinen Anpassungen kannst du es dir wesentlich einfacher machen. Es spielt zum Beispiel keine Rolle, wie man das Paddel im Wasser platziert.

Achte nur darauf, dass das gesamte Blatt des Paddels unter Wasser ist, bevor du mit dem Paddeln beginnst. Dadurch wird die Stabilität und der Kontakt mit dem Wasser gewährleistet. Und das sind zwei Dinge, die besonders wichtig sind, wenn es um Paddleboards geht.

Positionier dich

Wenn du Erfahrung mit Skateboards, Snowboards oder anderen dem Paddeln ähnlichen Bewegungsformen hast, wirst du auch wissen, dass es wichtig ist, die richtige Position einzunehmen.

Auf einem Paddleboard ist es wichtig, dass du dich mit gespreizten Beinen aufstellst, entsprechend deiner Schulterbreite.

Achte anschließend darauf, dass deine Knie leicht gebeugt sind und dein Rücken gerade ist. Die gebeugten Knie helfen dabei, das Gleichgewicht leichter zu halten. Der gerade Rücken stärkt die Rumpfmuskulatur, die auf einem Paddleboard entscheidend ist.

Setz deinen ganzen Körper ein

Eine Technik beherrscht man nicht über Nacht. Technik ist etwas, das man übt. Denk also daran, dass du nicht nur deine Arme zum Antrieb benutzen musst. Achte darauf, dass dein ganzer Körper gemäß den oben genannten Regeln betätigt wird.

Du wirst einen deutlichen Unterschied bemerken, je besser deine Technik wird und je besser du deinen ganzen Körper einsetzen kannst.

Gleichgewicht, Gleichgewicht, Gleichgewicht

Das Gleiche gilt für die Balance. Dabei handelt es sich nicht um etwas, was man einfach so kann, es sei denn, man hat Erfahrung aus anderen Sportarten. Trainiere dein Gleichgewicht. Denn wenn das Paddleboard ruhig im Wasser liegt, wirst du feststellen, dass es deutlich besser vorwärts geht.

Balance ist der Schlüssel zu einem guten Paddleboarding-Erlebnis

Der Fokus auf allen vier Regeln

Versuch nicht, alle Regeln auf einmal zu beherrschen. Das gelingt nur Wenigen. Konzentriere dich stattdessen darauf, bei jeder Fahrt abwechselnd die Regeln zu beachten. Auf diese Weise wirst du dich mehr und mehr mit dem Wasser und deinem Paddleboard verbunden fühlen.

Behalte das Wetter und den Wind im Auge

Jetzt denkst du wahrscheinlich verständlicherweise, dass das Wetter nicht in die Kategorie "Ausrüstung" fällt. Es ist jedoch immer eine gute Idee, die Wettervorhersage genau im Auge zu behalten, bevor man sich auf das Wasser begibt.

Das deutsche Wetter ist selten zuverlässig. Und nur weil der Himmel klar ist, wenn du dein Paddleboard unter den Arm nimmst und aufs Wasser gehst, heißt das nicht, dass es eine halbe Stunde später nicht bewölkt und windig ist.

Installiere daher eine Wetter-App auf deinem Smartphone, damit du immer auf dem neuesten Stand der Vorhersage bist, bevor du losfährst. Die App ist ein hilfreiches Zubehör, das du dir zur Gewohnheit machen kannst.